Ergebnisse LehrstellenPuls August 2021

Kontinuierliche Verbesserungen gegenüber dem Vormonat Juli – nach wie vor Herausforderungen für Berufseinsteiger*innen

Die Professur für Bildungssysteme der ETH Zürich erhebt in Kooperation mit der Lehrstellenplattform Yousty seit April 2020 monatlich die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die berufliche Grundbildung in der Schweiz. Die Ergebnisse der siebzehnten Erhebungswelle des LehrstellenPulses im August 2021 zeigen, dass sich die Situation gegenüber dem Vormonat Juli 2021 weiter verbessert hat. Die am 26. Juni vom Bundesrat eingeleiteten Lockerungen der Massnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie (z.B. Umwandlung der Homeoffice-Pflicht in eine Empfehlung) haben auch im August zu weiteren Verbesserungen der betrieblichen Grundbildung geführt. Der Trend, dass Berufslernende zurück an den Arbeitsplatz gehen, hat sich verstetigt. Obwohl die Konjunkturprognosen eigentlich von einer positiven Entwicklung in den nächsten Monaten ausgehen, schätzen die Betriebe die Situation für Berufseinsteiger*innen aber weiterhin als kritisch ein. Für junge Stellensuchende bestehen also nach wie vor Herausforderungen für einen reibungslosen Übergang in den Arbeitsmarkt.

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