Ergebnisse LehrstellenPuls Juli 2021

Weitere Verbesserungen gegenüber dem Vormonat Juni – nach wie vor Herausforderungen für Berufseinsteiger*innen

Die Professur für Bildungssysteme der ETH Zürich erhebt in Kooperation mit der Lehrstellenplattform Yousty seit April 2020 monatlich die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die berufliche Grundbildung in der Schweiz. Die Ergebnisse der sechzehnten Erhebungswelle des LehrstellenPulses im Juli 2021 zeigen, dass sich die Situation gegenüber dem Vormonat Juni 2021 weiter verbessert hat. Am 26. Juni lockerte der Bundesrat die Massnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie um einen weiteren Schritt (z.B. Umwandlung der Homeoffice-Pflicht in eine Empfehlung). Dieser für die betriebliche Bildung wichtige Massnahme hat sich positiv auf die Situation der beruflichen Grundbildung ausgewirkt, indem mehr Berufslernende zurück an den Arbeitsplatz gehen konnten. Allerdings sehen sich einzelne Berufsfelder wie zum Beispiel «Bau», «Nahrung» oder «Gastgewerbe, Hotellerie» weiterhin Schwierigkeiten bei der Lehrstellenvergabe gegenüber. Auch für Berufseinsteiger*innen ist der Übertritt in den Arbeitsmarkt nach wie vor schwierig.

externe Seite Mehr Informationen.

JavaScript wurde auf Ihrem Browser deaktiviert